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81 HotelTipps zum Genießen & Entspannen…
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Beschreibung
Die ehem. Benediktiner-Fürstabtei Kempten wurde 752 als königliches Eigenkloster gegründet. Seit 1213 im Besitz der Grafschaft Kempten als Reichslehen. Nach den Zerstörungen des 30-jährigen Krieges wurde 1652 unter Abt Roman Giel von Gielsberg der Grundstein für eine der gewaltigsten Kloster- bzw. Residenzanlagen der mitteleuropäischen Barockarchitektur gelegt. Die Bauleitung hatte zunächst der Vorarlberger M. Beer, vollendet wurde der Bau aber von Johann Serro. Die Ausmalung der Kirche erfolgte durch den Konstanzer Maler Andreas Asper, die eindrucksvollen Scagliola-Arbeiten am Chorgestühl sind einer "Frau Stuckhatorin" aus München zuzuschreiben. Die Prunkräume im Stiftsgebäude, der eigentlichen Residenz, entstanden erst im 18. Jahrhundert während der Regierungszeit des Fürstabts Anselm von Reichlin-Meldegg. Die Doppelfunktion der Anlage als Kloster- und Residenzgebäude kommt in der baulichen Trennung der beiden Hofkomplexe anschaulich zum Ausdruck.
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Lage
Kempten: An der A7 (Ulm - Memmingen - Kemp-ten - Füssen) oder der B12 (Kaufbeu-ren/Kempten/Isny)
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Führungen
Führungen durch die Prunkräume der Residenz
April - September: täglich außer Montag etwa alle 45 Min. von 9.00 16.00 Uhr Oktober: täglich außer Montag etwa alle 45 Min. von 10.00 16.00 Uhr November März: Sams-tags etwa alle 45 Min. von 10.00 16.00 Uhr Residenzplatz |