AlpinWandern
Gipfelglück in alpinen Höhen
Steinige Wege, steile Pfade, rauschende Bäche und beeindruckende Felsen. Wer dem Ruf der Berge in alpine Höhen folgt, der kann einzigartige Naturerlebnisse genießen. So manch schwieriger Aufstieg wird am Gipfelkreuz mit fast endlosen Panoramaausblicken belohnt.
Berge und Hütten
Über den Grat
Schöne Höhenwege führen über den Allgäuer Hochalpenkamm und verbinden Hütten und Gipfel. Von der Landsberger Hütte im Tannheimer Tal bis zur Fiderepasshütte über dem Kleinwalsertal erschließen sie dem Wanderer ohne Abstieg in die Täler die Pracht des Hochgebirges. Alle Hütten sind im Sommer bewirtschaftet und bieten Schlafquartiere sowie regionale Schmankerl.
www.allgaeu.info/bergtouren
400-Gipfel Region
Über die Alpen
Die Alpen zu Fuß überqueren, das ist für Wanderbegeisterte ein unvergessliches Ereignis! Im südlichsten Zipfel des Allgäus findet man Einstiegsmöglichkeiten in den Europäischen Fernwanderweg E5 nach Meran und in die Via Alpina, eine acht Länder umfassende Strecke. Zahlreiche Bergschulen bieten auch geführte Touren mit professionellen Guides an. In einer Gruppe Gleichgesinnter macht das Wandern noch mehr Spaß!
www.via-alpina.org
Über die Nagelfluhkette
Bayerns erster länderübergreifender Naturpark verbindet das südwestliche Allgäu mit dem österreichischen Vorarlberg. Nagelfluh – vor Ort hat die verfestigte Masse aus Geröll, Schutt und Schlamm einen ganz weltlichen Namen: Herrgottsbeton. Zum Wandern ist der Gratweg vom Mittag, Immenstadts Hausberg über die Gipfel von Sedererstuiben, Buralpkopf und Rindalphorn bis zum
Hochgrat bei Oberstaufen einfach perfekt.
www.immenstadt.de
Premiumwanderwege in Oberstaufen
Auf den drei Premiumwanderwegen "Wildes Wasser", "Alpenfreiheit" und "Luftiger Grat" im Naturpark Nagelfluhkette lässt sich die Natur mit allen Sinnen erfahren. Die Wege im größten zusammenhängenden Alpgebiet Bayerns ermöglichen einen tiefen Einblick in die beeindruckende Allgäuer Landschaft und haben einen ganz besonderen Erlebnischarakter. Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten und eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit einer Mischung aus Wald, Wiesen und Wasser haben den Wanderwegen um Oberstaufen das Gütesiegel des Deutschen Wanderinstituts eingebracht.
www.oberstaufen.de/natur/wandern/premiumwanderwege
Rund um den Hohen Ifen
Ein grenzüberschreitendes Wandererlebnis ist die tolle Wochentour zwischen dem Allgäuer Hauptkamm, dem Kleinwalsertal und dem Bregenzer Wald. Der Hohe Ifen gehört mit dem Gottesackerplateau, das einer Steinwüste ähnelt, zu den eigenartigsten Gipfelformationen der Alpen. Die Tour hält viele Möglichkeiten für Abstecher auf Gipfel und in die Täler bereit. Wem eine ganze Woche Wandern zu lang ist, greift sich aus der Route eine Tagestour heraus.
www.kleinwalsertal.com
Ostallgäuer Höhenweg
Die Alpspitze bei Nesselwang ist Ausgangspunkt für diesen reizvollen Wanderweg in alpiner Höhenlage. Auf der sechstägigen Bergtour mit Tagesetappen von jeweils fünf bis sechs Stunden Gehzeit wird man mit Abstechern in hübsche, malerische Orte wie Pfronten, Füssen und Halblech belohnt. Außerdem bieten sich unterwegs immer wieder traumhaft schöne Aussichten auf die imposante Allgäuer Alpenwelt und die majestätischen Gipfel der Ammergauer Berge.
www.fuessen.de
Themenwege
Walser Sagenweg
Zwischen Riezlern und Hirschegg im idyllischen Kleinwalsertal verläuft dieser etwa 2 km lange Weg. Immer an der Breitach entlang bietet er an sieben Stationen spannende Infos zu Walser Sagen und Legenden.
www.kleinwalsertal.com
Steinbocktour
Alpenweit einzigartig ist die geführte „Steinbocktour“. Der Höhenweg über zahlreiche Gipfel und Grate führt durch das Revier der Steinböcke, die bis vor 50 Jahren als ausgestorben galten. Inzwischen sind sie jedoch hier im Allgäu wieder heimisch geworden. Beginnend am Edmund-Probst-Haus auf dem 2.224 m hohen Nebelhorn bei Oberstdorf ist die Tour von Hütte zu Hütte allein schon wegen ihrer tierischen Ausblicke einmalig.
www.steinbocktour.de
Schutzengelweg
Dieser alpine Kulturpfad ist ein schöner und lehrreicher Wanderweg, der auf anschauliche Weise Information von den steinzeitlichen Jägern bis in die heutige Zeit bietet. Infotafeln begleiten interessierte Wanderer auf dem Weg von der Bergstation der Tegelbergbahn bis ins Tal.
www.tegelbergbahn.de
Berg-Wald-Weg
Zum besseren Verständnis der Bergwaldsituation rund um Bad Hindelang bietet ein Rundweg an der „Kellerwand“, einer Felsformation am Hirschberg, an 14 Stationen Wissenswertes rund ums Thema Bergwald. Hier erfährt man, wie die Wälder unter Sturm und Borkenkäfern gelitten haben, wie Förster reagierten und wie bereits ein neuer Wald entsteht. Gut zweieinhalb Stunden benötigt man für den Weg.
www.bad-hindelang.de
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